Axel Von Ambesser

Réalisation : Axel Von Ambesser

Dialogues de Jean Bernard-Luc

 

En 1815, à Vienne, alors que se déroule le congrès, la corsetière Fanny tombe amoureuse du séduisant Martin.

Mais celui-ci, qui est en réalité le comte de Waldau, se fait passer auprès d’elle pour le valet de Metternich.

Quand Fanny apprend la supercherie, elle décide de se venger.

Au cours d’un bal, elle rencontre le tsar Alexandre Ier de Russie.

Tout de suite séduit par sa beauté, il la prend pour une aristocrate tandis qu’elle joue le jeu.

 

Metternich, lui, croit avoir affaire à une espionne.

Fanny invente alors un autre mensonge et annonce que Napoléon est de retour.

Une information qui se révèle exacte, même si sa supercherie est découverte.

De peur de sombrer dans le ridicule, le tsar et Metternich couvrent Fanny de récompenses, tandis qu’elle retrouve Martin, son premier amour.

 

 

 

                  

 

Inhaltsbeschreibung
Fanny, die hübsche Miederwarenhändlerin, findet heraus, daß der Mann, den sie liebt, sie belogen hat. Er gab vor, Kammerdiener des Fürsten von Metternich zu sein. In Wirklichkeit jedoch war er Privatsekretär und ein echter Graf. Am letzten Abend eines großen Kongresses, bei dem die bedeutensten Staatsmänner Europas anwesend sind, soll im Palast des Fürsten ein Ball stattfinden. Fanny schleicht sich als Musiker verkleidet in den Palast und leiht sich von der Fürstin eine Ballrobe. Der Zufall will es, daß der Zar Alexander I. mit ihr den Ball eröffnet. Der Zar ist so begeistert von Fanny, daß er sie schon am folgenden Tag in ihrer einfachen Wohnung besucht, in der sie mit ihrem Großvater lebt. Fanny gibt vor, russischer Flüchtling zu sein. Der Zar läßt diese Angaben durch seine Polizei überprüfen. Die Recherchen ergeben, daß sie Spionin in den Diensten Napoleons ist. Um diesen Verdacht zu entkräften behauptet Fanny, Napoleon sei von der Insel Elba geflohen und bereits in Frankreich gelandet. Daraufhin gibt es einen Befehl zur allgemeinen Mobilmachung. Erschrocken über die Folgen ihres Tuns widerruft Fanny ihre Aussage. Da meldet eine Depesche die tatsächliche Rückkehr Napoleons. Der Zar erhebt Fanny daraufhin in den rang einer Gräfin. Nun kann sie endlich, als Ebenbürtige ihren geliebten Mann heiraten.

 

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